Ich mal wieder…

Hallöchen meine Lieben!

Es ist mittlerweile schon etwas länger her, dass ich mich mal gemeldet habe, aber nun ist es endlich so weit: ich habe wieder zu mir gefunden und mich erinnert, dass niemanden dieser Blog hier interessiert, was es dringend zu ändern gilt!
Beginnen möchte ich heute mit einer Frage, die mir die Internetseite eines gewissen sozialen Netzwerks (dessen Namen ich hier nicht nennen möchte, weil ja eh jeder weiß, was gemeint ist) kürzlich gestellt hat und der Antwort, die ich darauf gefunden habe.

Die Frage: „Was machst du gerade?“

Meine Antwort: „Habe nach langer (langerlanger) Zeit mal wieder den Fernseher angeschaltet. Und schon habe ich lauter Fragen, die ich vorher nicht hatte. Was ist so schlimm daran, wenn die Tomatenkonserven aus China kommen und nicht aus Italien? Welcher Spaten gibt Geld aus, damit er im Fernsehen noch drei weitere Sender hat, die nur Fußball zeigen? Bekomme ich Shatner und Nimoy dazu, wenn ich einen VW kaufe?“
Fragen über Fragen…

Außerdem habe ich plötzlich das dringende Bedürfnis, bei Zalando anzurufen und denen zu sagen, dass da drei Schicksen ihren Namen in den Dreck ziehen und eventuell eingefangen und zurück in ihre Anstalt gebracht werden sollten.

Ich weiß noch gar nicht, wann ich wieder hier schreiben werde. Die Uni hat mich im Moment krass im Griff. Entweder ich gehe schmerzhaft daran zugrunde oder aber ich versuche, mich in Nichtigkeiten zu flüchten, was ihr daran erkennen werdet, dass ich in kurzer Zeit erneut inhaltsfreie und verhältnismäßig unaufregende Gedankengänge meinerseits hier teilen werde.

Verabschieden möchte ich mich nun mit einem aktuellen Update zu meinem Geisteszustand, den ich professionell in ein Computerprogramm geprügelt habe.

hoomer-armlost

Ich nenne es liebevoll: Besser arm dran als Arm ab…

Dieses Ding ist übrigens tatsächlich in der Uni während einer Lehrveranstaltung entstanden und ist eine Übungsaufgabe gewesen… Also nicht das hier, sondern eigentlich was andres… Aber auf jeden Fall enthielt es Homer Simpson. Und jetzt fragt bloß nicht, ich frage ja auch nicht.
Tüdelü meine Muchachos!

Warum…?

…ich werde wohl nie wieder ihre Lieder hören, ohne dass mir die Tränen kommen…

Vermutlich gibt es hier nicht viele die überhaupt ihre Namen kennen, geschweige denn ihre Musik oder ihre Gesichter. Aber dennoch möchte ich gerne irgendwo meiner Trauer und Überraschung Ausdruck verleihen.

Vor wenigen Tagen erst hatten die Mitglieder der Band Ladies Code einen schrecklichen Autounfall, den zwei von ihnen nicht überlebt haben, eine dritte liegt noch immer mit schweren Verletzungen in der Intensivstation. Ich kann es immer noch nicht fassen, gerade einen halben Tag zuvor hatten sie noch ein Video bei Youtube hochgeladen und über ihr neues Album geredet, das bald erscheinen sollte… und nun?

Ohne EunB und RiSe ist die Band doch nicht mehr was sie eigentlich war… und auch die drei verbleibenden Sängerinnen müssen ganz schrecklich schockiert und traumatisiert sein. Sie waren gerade anfang zwanzig und auf dem besten Weg, mit ihrer Gruppe erfolgreich zu sein. Doch jetzt sind gleich zwei von ihnen so plötzlich aus der Welt gerissen worden und auch bei Sojung ist nicht klar, ob sie jemals wieder so singen können wird, wie zuvor.

Hiermit möchte ich einfach daran erinnern, wie schnell das Leben vorbei sein kann, aber auch, dass man niemals Nässe auf der Fahrbahn unterschätzen sollte und sich über den intakten Zustand des Fahrzeuges, in dem man sitzt, vergewissen sollte…

Nun ist es für RiSe und EunB leider zu spät, um sich darüber Gedanken zu machen, dennoch hoffe ich, dass jeder hier einen Moment an die Verstorbenen denkt und dieses Ereignis im Hinterkopf behält.

Abschließend möchte ich sagen:

Rest in Peace, RiSe und EunB.

Und gute Besserung, Sojung.

Mein Freund, das Auto, Retter der Gerechtigkeit

Guten Abend liebes Publikum!

Ich frage mich manchmal, wie manche Menschen eigentlich in dieser Welt überleben können. Und oft genug weiß ich einfach nicht, was ich zu solchen Leuten noch sagen soll. Nun, eine Sache möchte ich jetzt aber doch mit euch teilen, auch wenn ich nicht wirklich etwas dazu beigetragen habe.

Heute habe ich etwas erlebt, das ziemlich gut alles sagt, was über die Nächte in letzter Zeit gesagt werden muss:
Da laufen auf der Straße vor meinem Fenster so drei besoffene Vollidioten umher und grölen die ganze Südstadt wach. Ich stehe auf, stapfe wütend zum Fenster und will schon zurückbrüllen, dass die Herrschaften doch bitte leise sein mögen, da rennen zwei von denen volle Möhre gegen ein geparktes Auto. Und um dem ganzen die Krone aufzusetzen, beschimpfen sie es (das Auto!!!) danach als voll den Dreckspenner, der ja voll im Weg steht, und was ihm denn einfiele, sie so dumm anzumachen…
Was sagt man dazu?
Danke, liebes Auto!

Kapitel 4 – Überraschende Wendungen und Erfreuliche Ereignisse

Tadaa 😀
Freunde, ich wünsche euch einen Hauch von rosa glitzernder Unterhaltung mit dem neuesten Teil unserer dramatischen Abenteuergeschichte!

Chaosvenger 2.0

Gerade wollte Drago Harry erotisch den Unterarm zwiebeln und ihm neckisch den Finger ins Ohr stecken, als ein verdächtiger Laut die beiden innehalten ließ. „Hallo, ignoriert mich einfach. Ich bin nämlich gar nicht da, sondern nur ein ganz unauffälliger Mann, der garantiert kein Mörder ist. Ich bin weder verdächtig noch gefährlich und ich stecke auch ganz bestimmt nicht mit dem Antagonisten unter einer Decke…“

„Psst, stop!“, flüsterte Harry Drago scharf zu. „Hörst du das?“ Der Mann setzte sich eine schwarze Maske auf und holte eine Kettensäge heraus, mit der er im Takt zu „Dancing in the Moon Light“ sämtliche spontan materialisierte Statisten niedermetzelte, deren Schreie bis zum Jupiter hallten. Drago runzelte konzentriert die Stirn. „Ne, ich rieche nichts… Wieso? Is‘ da was?“ Harry zuckte unberührt mit den Schultern. „Weiß nicht… wenn du nichts gesehen hast? Vielleicht habe ich es mir auch nur eingebildet.“ Während der Mann zwei Meter neben unseren…

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Weltmeister!

Guten Abend meine lieben Freunde,

ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich sitze grade hier vor meinem Fernseher und freue mich ein winziges Bisschen, genau wie die Herrschaften, die da irgendwo in der Stadt sehr lautes Feuerwerk machen und ebenso laut schreien und grölen.
Deutschland ist Weltmeister.

Ich dachte mir einfach, dass das doch mal ein Anlass ist, hier etwas zu schreiben. Meinen herzlichsten Glückwunsch an die Herren und bis zum nächsten Mal. Ich hau mich jetzt in die Pfanne, morgen ist auch noch ein Tag (an dem ich wieder quasi mitten in der Nacht aufstehen muss…).
Gute Nacht,

Sana

Kapitel 3 – Der letzte Liter Vollmilch

Kapitulo numerus dreius praesento!
So oder so ähnlich würde ich das hier ankündigen wenn ich noch Latein könnte 😉

Chaosvenger 2.0

Auf dem Weg zum nächsten Rewe Supermarkt schmiss Captain Korkn sich immer wieder mit weit aufgerissenen Augen gegen Bäume und Wände, Drago streichelte Harry im Laufen zärtlich über das Knie, Schpok, Sherlock und Holmes zitierten sich ununterbrochen gegenseitig und Albus lief mit nachdenklichem Blick stumm hinter allen her und streichelte gedankenverloren Rudi.

Im Rewe ereilte die Gruppe der nächste Schock: Das Milchregal war gähnend leer! Doch wie ein güldener Pfeiler gleißend heller Hoffnung im Tal des grauen Schreckens ragte eine letzte Milchtüte einsam doch standhaft im untersten Regalbrett hervor. Und es ward Vollmilch.

Mit Tränen der Freude in den Augen stürzte Jon in Zeitlupe auf die Tüte Milch zu, während im Hintergrund über den Lautsprecher des Supermarktes „Chariots of Fire“ spielte. Eine viertel Stunde lang rannte Jon auf das Regal zu. Alle anderen standen im Hintergrund, jubelten ungehalten, fielen sich gegenseitig in die Arme und küssten Passanten. Doch…

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Kapitel 2 – Einzug in ein neues Leben für Harry

Part 2 einer atemberaubenden Odyssee durch die Welt der Badfics, Kindheitsträume und des platten Humors. 🙂

Chaosvenger 2.0

„A-… Aaaaah“ Träges, sauerstoffloses Stöhnen erfüllte die heiße Luft. „Aaaaah, aaaaah“, entfuhr es geschwollenen, pinken Lippen und drang durch schwere Dampfschwaden an die gespitzten Ohren von Drago.

„Aaaaaaah…ha. Aaah“, keuchte Harry leidenschaftlich, während Drago ihm mit genervten Blick ein eingeseiftes Stachelschwein über den Rücken rieb. „Jetzt hab dich mal nicht so“, keifte er Harry, der aus dem Rücken blutete und gerade versuchte, sich im Wasserstrahl des Duschkopfes zu ertränken, an. „Nur so kriegen wir dich wirklich sauber. Ist doch klar: Wenn ich allen Dreck auf deiner Haut entfernen will, ist es am effektivsten und sichersten, einfach die Haut zu entfernen. Selbst Sagrotan erwischt nur 99% der Bakterien!“ Während Drago so wissenschaftlich schlussfolgerte, waren alle anderen rückwärts aus der Dusche gegangen, um seiner Putzleidenschaft zu entkommen. Nur Sherlock stand noch mit verschränkten Armen und komplett bekleidet neben Drago und bestätigte dessen Aussage mit eifrigem Nicken. Dass Sherlock Sherlock hieß, deduzierte Harry…

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